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Dürfen Mütter egoistisch denken? - Über den Unterschied zwischen Selbstfürsorge und Egoismus

Dürfen Mütter egoistisch denken? - Über den Unterschied zwischen Selbstfürsorge und Egoismus

. 2 minuten gelesen

Das Bild einer „guten Mutter“ setzt häufig voraus, dass du als Mama all deine Bedürfnisse hinten anstellen solltest. Aufopfernd und heldenhaft umsorgst du deine Schützlinge. Bist du dann auch noch eine „gute Ehefrau“ umsorgst du deinen Mann wie ein weiteres Kind gleich mit.

Du spürst nach, wann wer wütend, traurig oder frustriert sein könnte, wenn du bestimmte Dinge sagt und sagst sie dann lieber nicht.

Du kochst, und bringst und putzt und planst und wenn du damit fertig bist (also nie), dann kümmerst du dich um dich selbst.

Heldenhaft stürzt du dich täglich in die Gefahr der Überforderung, des Ausbrennens. Und beschweren tust du dich nie. Jedenfalls nicht gegenüber anderen.

Ist es das? Ist es tatsächlich das, was du deinen Kindern für ihr Leben mitgeben willst? Ist das wirklich das Bild einer Frau, Mutter - eines Menschen - das du deinen Kindern vorleben möchtest?

Was lernen unsere Kinder dadurch - lernen sie „Ich bin immer umsorgt.“ oder lernen sie „Mama macht schon.“?

In dieser Woche widmen wir uns hier bei REiFAM® genau dieser Frage und unterstützen dich dabei, das längst überholte Rollenbild der Supermom für dich und deine Lebenswelt zu überprüfen!

Wenn du schon jetzt tiefer eintauchen möchtest, und herausfinden willst, warum deine Bedürfnisse niemals übersehen werden sollten, dann folge jetzt diesem Link und melde dich für den kostenlosen Audiokurs „Die Antiheldin“ an! Hier unterstützen wir dich über eine Woche lang in kurzen und kompakten Audiosequenzen dabei, dir selbst etwas Gutes zu tun, dich zu sehen und ernst zunehmen!

Der Invest in dich selbst ist kein Luxus. Wenn es sich aktuell noch so für dich anfühlt, dann möchte ich dich dazu einladen, deine aktuelle Situationen und Routinen neu zu bewerten. Die selbstlose Mutter, die sich selbst aufgibt und für das Wohl ihrer Schützlinge sorgt zeichnet ein heroisches Bild - und wer nennt sich nicht schon gern selbst einen Superhelden?

Doch wie heldenhaft ist es wirklich, sich so lang selbst zu missachten, bis sich die Wutwelle ungehemmt über besagte Schützlinge ergiesst? Wie heldenhaft ist es tatsächlich, besagten Schützlingen ein Bild der Aufopferung von „Mama“ zu modellieren, das sie für immer in sich tragen werden?

Ein liebevoller Blick auf sich selbst, die Selbsteinfühlung und das „Raum-einnehmen“ sind keine egoistischen Handlungen. Sie unterstützen dich dabei, die Frau, die Mama und vor allem der Mensch zu sein, der du wirklich bist. Und deine Kinder dürfen die friedvolle und authentische Version von dir erleben.